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Alles rund um das Bauen mit System

Hier finden Sie regelmäßig News zum Baustoff Beton, Bauen mit Betonfertigteilen sowie Neuigkeiten rund um das Unternehmen PROGRESS.





Massivbauweise mit Beton

Die Anforderungen im Wohnungsbau und das Kostenbewusstsein steigen genauso wie die Anforderungen nach Qualität und Nachhaltigkeit. Dass der älteste und zugleich modernste Baustoff Beton kreative Architektur ermöglicht, aber auch Funktionalität bei sinkenden Kosten zulässt, zeigten bei ihren beeindruckenden Vorträgen über die Massivbauweise der Architekt Michael Obrist vom Wiener Architekturbüro feld72 und der Uni-Professor Manfred Norbert Fisch im Tagungssaal der PROGRESS in Brixen.

 

Die Massivbauweise mit Betonfertigteilen liegt im Trend. Nicht nur der architektonischen Gestaltung werden keine Grenzen gesetzt, sondern auch der Energiebedarf der Häuser kann optimal genutzt werden. Dank der Massivbauweise ist es möglich, Aktivhäuser im EnergiePlus-Standard zu bauen.

 

„Krafthaus und Tankstelle zugleich“

„Aktivhäuser funktionieren als Stromerzeuger, Kraftwerk und Tankstelle zugleich“, unterstrich Manfred Norbert Fisch, Professor an der Technischen Universität in Braunschweig, während seines Vortrags. Aktivhäuser können Strom produzieren, verbrauchen und für den Bedarfsfall speichern. Dank einer hocheffizienten Photovoltaikanlage, die Strom produziert, können die Bewohner mithilfe der Hausbatterie zu jeder Tages- und Nachtzeit den Strom je nach Bedarf nutzen. Damit wird das Gebäude von einem Energie-verbrauchenden zu einem Energie-erzeugenden Gebäude. „Geheizt wird künftig mit der Sonne. Wir sind auf dem Weg in eine Stromgesellschaft, “ erklärte der Experte für Raumklima und Energie.

Vielfalt durch die PROGRESS Thermowand®

Der Architekt Michael Obrist vom Wiener Architekturkollektiv feld72 rückte anhand der Projekte „Million Donkey Hotel“ und „Cycling Public“ während des Vortrags die soziale Nachhaltigkeit in den Vordergrund. Zudem stellte Obrist noch einige Projekte vor, die in Südtirol realisiert wurden, wie das Massivgebäude des Winecenters in Kaltern (2005/2006), das im Rahmen der 100-Jahr-Feier der Kellerei Kaltern errichtet wurde, oder eine aus acht Gebäuden bestehende Wohnsiedlung in Kaltern, die im Dorf zu einem Dorf wird. Derzeit arbeitet das Wiener Architekturbüro feld72 unter der Leitung von Peter Zoderer an einer Wohnanlage mit 23 Wohnungen in Eppan. Die Wohnanlage soll vollständig in Massivbauweise mit Betonfertigteilen der PROGRESS errichtet werden. Die Betonfertigteile ermöglichen es, die Bauzeit und die Kosten zu senken. Zusätzlich kann gemäß der KlimaHaus-Vorgaben Energie eingespart und der Brand- sowie Schallschutz gewährleistet werden. Die Häuser sollen sich um einen Innenhof gruppieren und sind schlicht konzipiert. Vielfalt entsteht durch die individuell gestaltete PROGRESS Thermowand®, die zudem eine hohe architektonische Qualität ermöglicht. Abgerundet wurde das gutbesuchte Event für Architekten, das von der PROGRESS in Zusammenarbeit mit der Südtiroler Architekturstiftung organisiert wurde, mit einem Umtrunk. Der nächste Architekten- Event findet am 2. Oktober mit dem bekannten Architekten Alexander Schwarz vom Architekturbüro David Chipperfield in der Festung Franzensfeste statt.



PROGRESS NEWSLETTER 02/14

Landwirtschaftliche Betriebsgebäude sind verschiedensten Lasteinwirkungen sowie thermischen und chemischen Einwirkungen ausgesetzt. Außerdem sind die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Bereich Landwirtschaft und Ernährung besonders brisant, sodass sehr hohe Anforderungen an die Bauweise entstehen.

Der Baustoff Beton besteht ausschließlich aus natürlichen Materialien, ist dauerhaft und kann in vielfältiger Form eingesetzt werden. Betonfertigteile sind zudem sehr kosteneffizient – „Baulust“ bedeutet nicht mehr „Geldverlust“.

In diesem Newsletter geben wir anhand mehrerer Referenzen einen Überblick unserer Leistungen und der vielfältigen Möglichkeiten der Massivbauweise mit Betonfertigteilen.


PROGRESS NEWSLETTER 01/14

Die Anforderungen im Wohnungsbau steigen ständig, das Kostenbewusstsein wächst und für Qualität und Nachhaltigkeit werden höchste Maßstäbe gesetzt.
Daher liegt die Massivbauweise voll im Trend. In zahlreichen Ländern ist sie bereits sehr etabliert, Bauherren und Architekten sind vom hohen Potential dieser Bauweise überzeugt.

PROGRESS hat den Trend erkannt und reagiert mit ausgeklügelten Bausystemen und hochwertigen Betonfertigteilen.

Freuen Sie sich auf die internationale Fachmesse Klimahouse in Bozen, wo PROGRESS mit zwei Messeständen vertreten sein wird. Wir beraten Sie gerne! 


23.01.2014 - 26.01.2014
Klimahouse in Bozen

Nachhaltiges und effizientes Bauen

Vom 23. bis zum 26. Jänner findet im Bozner Messegelände die internationale Fachmesse Klimahouse 2014 für energieeffizientes Bauen und Sanieren statt. Klimahouse ist seit langem ein beliebter Treffpunkt für Interessierte an nachhaltigem und effizientem Bauen.

Die Auflage 2014 präsentiert aktuelle Trends und Themenschwerpunkte – seien Sie dabei!

Hier finden Sie uns:
PROGRESS Wohnbau – Messestand A05/32
PROGRESS Gewerbebau – Messestand A03/02

Interessiert an einem unverbindlichen Beratungsgespräch?

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin:
Tel.: 0472 823 111
E-Mail: news@progress.cc





Zaha Hadid Architects: concrete!

 

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sowie die dynamische Leichtigkeit des Baustoffes Beton aufzuzeigen – das war das  Ziel der „Architekturstiftung  Südtirol“ sowie des Brixner Unternehmens „PROGRESS AG“. Dazu luden sie den deutschen Architekten Cornelius Schlotthauer von „Zaha Hadid Architects“, dem internationalen Architektur- und Designunternehmen der britisch-irakischen Star-Architektin Zaha Hadid, in die Festung Franzensfeste ein. Schlotthauer zeigte im Referat „Zaha Hadid Architects: concrete!“ auf, wie Beton funktional sowie ästhetisch eingesetzt werden kann.

 

„Wenn man Beton nur pragmatisch einsetzt, kann er grau und monoton sein, wenn er eine Struktur und Gestalt bekommt, beginnt Beton zu leben“, erklärte Cornelius Schlotthauer. Denn: „Das Material lässt sich in alle Formen gießen, es gibt mittlerweile schon Boote, Möbel oder Badewannen aus Beton.“ Dieses Credo veranschaulichte der Architekt in seiner Präsentation  anhand von mehreren Projekten, die bereits erfolgreich  bei „Zaha Hadid Architects“ umgesetzt worden sind. Zunächst stellte er den rund 170 Personen in der Franzensfeste das Bauprojekt  vor, mit dem Zaha Hadid nach dreijähriger Planungs- und Bauzeit 1993 den Durchbruch schaffte: die Feuerwache des Vitra-Werksgeländes in Weil am Rhein. Das Gebäude zeichnet sich durch ein scharfes, spitzwinkliges Vordach aus, das sich auf dünne Stützen hält. Die Konstruktion schiebt sich schräg in den umliegenden Raum hinaus und wirkt, obwohl das Gebäude aus massiven Betonteilen besteht, nicht wuchtig. Es besteht aus Sichtbetonscheiben, die sich  durch ihre  vorteilhafte Anordnung von Wänden und Ebenen in dynamische Leichtigkeit verwandeln.

Schlotthauer präsentierte dem Fachpublikum weiters das Wissenschaftszentrum „Phæno“ in Wolfsburg, Zaha Hadids bislang größtes Projekt in Deutschland. Das avantgardistische Erlebnismuseum der Naturwissenschaften ruht auf zehn mächtigen Betonstützen, die das Dach tragen. Die dynamisch-bewegte Betonlandschaft mit spitzen Formen und asymmetrischen Fensteröffnungen unterschiedlichster Größe und Form zeigt auf, wie ein Raum dynamisch mit Beton gestaltet werden kann.

Zu Zaha Hadids preisgekrönten Projekten gehört das BMW-Zentralgebäude in Leipzig. Das Verbindungsgebäude, das die Hallen des Karosseriebaus, der Lackiererei und der Montage verzahnt, zeichnet sich durch fließende organische Formen aus, der nicht zuletzt die Schnittstelle zwischen Werk und Öffentlichkeit darstellt. Zaha Hadid hat mit dem Industriewerk ein funktional-ästhetisches Bauwerk entwickelt; das Zusammenspiel zwischen Glas und Beton gewährt tiefe Einblicke in die Arbeitsprozesse. Für dieses Projekt  wurde die Star-Architektin 2005 mit dem Architekturpreis der Stadt Leipzig sowie  mit dem renommierten Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet.

Das „Library & Learning Center“, Herzstück  des neuen Campus der Wirtschaftsuniversität Wien, das von „Zaha Hadid Architects Hamburg“ entworfen wurde, zeichnet sich hingegen  durch einen dunklen und einen hellen Baukörper aus; die Fassade besteht aus Betonfaser. Die Besucher werden über spiralförmige  Rampen durch das Bibliothekszentrum nach oben geführt. Das Gebäude erstreckt sich trichterförmig über sechs Geschosse des Gebäudes und gewährt einen spektakulären Blick auf den Prater.

Schlotthauers aktuelles Projekt bildet das Messner Mountain Museum am Kronplatz. Es bildet den Abschluss des Bergmuseums-Projekts von Extrembergsteiger Reinhold Messner. Der Fels und das Leben der Bergsteiger sind  die zentralen Themen des Komplexes, eine Mischung aus Beton und Glas, der einen  atemberaubenden Ausblick auf die Dolomiten gewährt.

Nach dem Vortrag, der auf reges Interesse gestoßen war, folgte eine Fragerunde sowie ein Rundgang in der Festung Franzensfeste. Der Abend klang mit einem sehr geschmackvollen Buffet aus und endete zur höchsten Zufriedenheit der Veranstalter und des Publikums.


PROGRESS NEWSLETTER 01/13

Innovative und zukunftsweisende Produktentwicklungen sowie die daraus resultierenden Fortschritte gehören seit dem Bestehen des Unternehmens zu den Schwerpunkten.

Durch das Know-how des Teams und der langjährigen Erfahrung am Markt gelingt es PROGRESS, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, neue Lösungen auszuarbeiten und somit den Herausforderungen der Baukrise gerecht zu werden. Im Mittelpunkt stehen dabei soziale, ökologische und vor allem ökonomische Nachhaltigkeit.

Um mit Ihnen in Kontakt zu treten, haben wir den "PROGRESS Newsletter" ins Leben gerufen. Hier erfahren Sie Neues über die Entwicklung unseres Unternehmens, technische Innovationen und aktuelle Events.

 





Massivsysteme im Hochbau - Tagung in Brixen

"Nachhaltiges und effizientes Bauen in der Praxis". Zu diesem Thema lud PROGRESS zu einer Tagung mit 130 Teilnehmern über die Massivbauweise mit Betonfertigteilen.

 

Im ökologischen und ökonomischen Wettbewerb der Baustoffe punktet Beton durch seine Masse mit thermischer Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, Anpassungsfähigkeit hinsichtlich Form und Optik sowie natürlichem Schall-, Brand- und Feuchteschutz. Mit der Tagung „Massivsysteme im Hochbau" griff PROGRESS in Brixen das Thema der Massivbauweise praxisnah und fundiert auf.

 

Nach der Begrüßung von Luca Brutti und Ivo Pezzei, Geschäftsführer der PROGRESS AG, schilderte die Präsidentin der Architekturkammer in Südtirol Dora Aichner ihre persönliche Erfahrung mit der Massivbauweise mit Betonfertigteilen.

 

Carmen Schneider, Geschäftsführerin der „Life Cycle Engineering Experts" in Deutschland: „Den Baumaterialen kommt künftig eine wichtige Rolle zu. Der Baustoff Beton ist frei von Emissionen, welche die Luftqualität beeinträchtigen. Betonfertigteile benötigen weder Beschichtungen, noch chemische Behandlung, erfordern geringe Instandhaltungskosten und besitzen eine lange Lebensdauer".

 

„Betonfertigteile und die Bauweise in Beton haben in Südtirol eine Entwicklung hinter sich – und vor sich. Vor zehn Jahren hat sich die Betondecke durchgesetzt. Doppelwände, vor zehn Jahren ein Novum, sind heute ein verbreitetes Produkt. Die Thermowand wurde vor fünf Jahren zum ersten Mal eingesetzt, heute ist sie zum Standard im effizienten Gewerbebau geworden. Mit innovativen Massivsystemen werden wir in Zukunft in Südtirol Büros, öffentliche Gebäude und Wohnhäuser bauen", so Philip Froschmayr, Präsident der Unternehmensgruppe Progress.

 

Den Beweis für effizientes und nachhaltiges Bauen zu vernünftigen Kosten tritt PROGRESS mit dem Bau des neuen Sitzes der TopHaus AG in der Bozner Einsteinstraße selbst an. Georg Felderer (Energytech Ingenieure) erläuterte den Tagungsteilnehmern das Energiekonzept: Neben dem Einsatz von Geothermie, Klimadecken und Thermowand sowie Fotovoltaik wird bei der Planung der Gebäudehülle ein besonderes Augenmerk auf Details wie Doppelglas-Fronten oder die Vermeidung von Wärmebrücken gelegt. Bei der Klimadecke handelt es sich um Deckenelemente, in denen bereits in der Produktionsphase im Werk Rohrsysteme eingebaut werden. In den Rohren fließt je nach Jahreszeit warmes bzw. kaltes Wasser, dadurch wird eine optimale Beheizung bzw. Kühlung ermöglicht. Die positiven thermischen Eigenschaften des massiven Baustoffs Beton begünstigen dabei den Wirkungsgrad des Systems.

 

Das Potenzial von Betonfertigteilen beleuchtete auch Stefano Mattei, Projektant und Geschäftsführer des Studios AIG in Bozen. Mattei hat bereits zahlreiche Bauten mit Betonfertigteilen realisiert und schilderte die wesentlichen Vorteile dieser Bauweise.

 

Architekt Ingo Gast aus Deutschland brachte es auf den Punkt: „Die Thermowand erzeugt ein erstaunliches Raumklima und besitzt besondere energetische sowie bauphysikalische Qualitäten. Beton lässt Freiheiten bei der Gestaltung von Innenräumen und der Fassade zu, verkürzt die Bauzeit und optimiert die Baukosten. Dem Einsatz von solchen Massivsystemen sind kaum Grenzen gesetzt. Möglich sind Neubauten, Umbauten und Erweiterungen bestehender Gebäude, der Bau von einzelnen Wohngebäuden oder Mehrfamilienhäusern."

 

Fazit der Tagung: Der Baustoff Beton vereint alle Vorteile, die Bauherren an ihre Gebäude stellen. Mit modernen Betonfertigteilen sind unglaubliche Ergebnisse möglich, was bisher

schwer vorstellbar war, wird zum Innovationstreiber im Massivbau. Richtungsweisende Innovationen und effiziente Fertigungsverfahren werden dabei neue Chancen bieten.




Prämierung KlimaHouse Marketing Award 2012
Auszeichnung für Design und Innovation

Im Rahmen der KlimaHouse 2012 wurde der Messestand der PROGRESS mit dem „KlimaHouse Marketing Award 2012“ ausgezeichnet.


„Hier treffen sich Design und Innovation. Die Besucher haben die Möglichkeit, das Produkt zu ertasten, da in der Mitte des Standes ein offenes Wandmodul platziert wurde. Auch der Hintergrund des Standes überzeugte die Jury mit optisch anspruchsvoll gezeichneten Bildern von Gebäuden. Dazu kommt, dass verschiedene Modelle von realisierten Objekten präsentiert wurden.“
Mit diesem Urteil lobte die hochkarätige Fachjury den diesjährigen Messeaufritt, die Marketing-Philosophie sowie die Kommunikations- und Vermarktungsstrategie der PROGRESS.

Die PROGRESS Thermowand, welche in der Mitte des Messestandes platziert wurde, diente zum einen als Vorzeigeprodukt und zum anderen als optische Trennung der Bereiche „Wohnbau“ und „Objektbau“. Durch verschiedenste Printmedien, Multimedia-Präsentationen und Modelle realisierter Objekte wurden den Architekten, den Baufirmen und den Messebesuchern die Vielfalt der Möglichkeiten sowie die architektonischen Gestaltungsfreiheiten aufgezeigt.

Vor allem der Bereich Wohnbau, wo das Wohlfühlklima vollkommen zur Geltung kam, sorgte für großes Interesse bei den Fachbesuchern. PROGRESS zeigte damit einen zukunftsweisenden Weg und dessen Vorteile im Bereich der massiven, kosteneffizienten und individuellen Bauweise mit Betonfertigteilen auf.

Der Messestand sowie die gesamte Kommunikationskampagne wurden in Zusammenarbeit mit dem KR-Graphikstudio Karin Reichhalter, mit Dekorateur Florian Pircher sowie mit Walcher Messebau realisiert.

 


Mitglied bei SySpro

Vor kurzem wurde PROGRESS als 15. Mitglied der international anerkannten Syspro-Gruppe Betonbauteile e.V. aufgenommen. Syspro ist die Qualitätsgemeinschaft der führenden innovativen Betonfertigteilproduzenten aus dem deutschsprachigen Raum.

 

Die Weiterentwicklung des energieeffizienten und wirtschaftlichen Bauens stellt ein zentrales Thema der Syspro-Gruppe dar. Die Qualitätsphilosophie wurde in den 1990er Jahre mit der Einführung des Gütesiegels „Syspro-HiQ“ als Markenzeichen etabliert. Ausgehend von der für alle Werke verbindlichen Zertifizierung nach ISO EN 9001 definieren die HiQ-Richtlinien weitergehende Standards für Produktionsabläufe und Produktqualität. Gelebte Praxis ist der regelmäßige Know-How-Austausch und die gemeinsame Mitarbeiterfortbildung der Mitgliedsunternehmen.




PROGRESS nach OHSAS 18001:2007 zertifiziert

PROGRESS wurde letzthin vom renommierten Institut ICMQ aus Mailand erfolgreich nach OHSAS 18001:2007 zertifiziert. OHSAS 18001:2007 ist ein international anerkannter Standard für Gesundheit und Arbeitssicherheit, welcher Unternehmen unterstützt, Risiken und Gefahrenquellen auszuschließen bzw. zu minimieren. Das Sicherheitsbewusstsein, die Zufriedenheit und die Motivation der Mitarbeiter werden dadurch gesteigert, was mit Hilfe entsprechender Schulungen sowie Aus- und Weiterbildung geschieht.

Neben der Qualitätsmanagement-Zertifizierung ISO 9001:2008 kann das Unternehmen nun aufgrund der OHSAS 18001:2007 den Nachweis eines geführten Systems im Bereich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes erbringen und bestätigt somit den hohen Stellenwert der Zertifizierungen, um ein effizientes und integriertes Managementsystem aufweisen zu können.

PROGRESS ist italienweit bislang das einzige Betonfertigteilwerk, welches die Zertifizierung nach OHSAS 18001:2007 erhalten hat. Somit bestätigt dies die Ausrichtung des Unternehmens in Richtung Qualitätsführerschaft.

 


Erfolgreiche Teilnahme an der Klimahouse 2011

Mit einem neuen Messestand war PROGRESS auch dieses Jahr wieder an der Klimahouse 2011 in Bozen vertreten. Die Messe gilt als Leitmesse Italiens im Bereich des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.

PROGRESS präsentierte den rund 40.000 Fachbesuchern die Produktinnovation „PROGRESS Thermowand“ sowie ein Konstruktionssystem bestehend aus einer Doppelwand und einer Elementdecke XM. Vor allem die Thermowand erwies sich als Anziehungspunkt für Architekten und Planern, da sie aufgrund ihrer thermischen Eigenschaften im Wohnbau, im Gewerbebau sowie im Hotelbau eingesetzt werden kann und eine energieeffiziente Bauweise im „KlimaHaus B“ Standard ermöglicht.

PROGRESS bedankt sich bei allen Interessenten und Besuchern und freut sich, Sie auf dem PROGRESS Stand auf der „Hausmesse der TopHaus“ in Brixen am 02. und 03. April 2011 begrüßen zu dürfen.


02.12.2010
Willkommen auf der neuen PROGRESS-Homepage

Die Website der PROGRESS wurde komplett erneuert, modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Sie zeichnet sich in Ihren Inhalten durch Klarheit, Linearität und Funktionalität aus. Der sehr gut strukturierte Aufbau sowie die benutzerfreundliche Handhabung sorgen für ein einfaches und übersichtliches Handling.

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